Sonntag, 11. September 2011

Alexander Orsang´s 11. September 2001

An den Erinnerungen des Ereignisses, das an diesem Tag vor 10 Jahren stattfand, wollte ich heute eigentlich nicht teilnehmen. Schreiben was ich an diesem Tag gemacht habe, tu ich auch nicht. Mir tut das alles viel zu weh, ist für mich viel zu schwer zu verdauen, als den situationsgeilen Menschen, die sich heute über ihr Erlebnis in New York von damals auslassen. Ich meine nicht die Opfer. Ich meine die Menschen, die zufällig das Ereignis mitbekommen haben oder sich sogar in das Ereignis gestürzt haben und damit eine Menge Geld machen. Ich finde, dass dieser Herr, der heute im Radio (hr1-Talk) gesungen hat wie ein Rabe, ein ziemlich großes Arschloch ist. Er sang das Lied des Todes und gab sich auch noch arrogant wie ein Pfau. Er macht Geld aus den Bildern und aus den Erinnerungen dieses Tages, antwortet auf Fragen höchst flapsig und tut grad so, als sei er der allergrößte Held. In meinen Augen ist dieser Mann kein Held, sondern eine Ratte.

Der Beruf dieses Mistkerls ist Reporter. (Er nennt sich natürlich Autor oder Journalist… ) Ich habe weder etwas gegen Reporter, noch gegen Journalisten. Autor bin ich mehr oder weniger selber. Unsere Reporter-Ratte hat gesehen, dass ein Sportflugzeug in eines der Zwillingstürme raste. Er tat es so ab als wäre es nichts. Doch dann bemerkte er wie die von Todesangst und Schock gepeinigten Flüchtlinge über die große Brücke die Stadt verließen. Er wollte in die Stadt rein. (Sagte ich nicht RATTE?, die gehen auch dahin wo der Tod wütet und weiden sich im Opferblut) Polizisten ließen ihn aber erst mal nicht rein, doch er schaffte es in die entgegengesetzte Richtung der flüchtenden Menschen zu laufen um eine schöne Story abzulichten. DIE STORY DES GRAUENS. Ja und da war er am Ort des Grauens und da stürzte der zweite Turm ein…. Oh… und die Ratte wäre beinahe dabei gestorben von dem bösen bösen Staub.

Ich habe eine solche Wut. Und dann erzählt dieser Zombie auch noch, dass er in diesem Moment vergessen hatte, Familienvater zu sein. Wer hat denn daran Interesse, ob Sie drauf gehen Herr Orsang und eine Familie hinterlassen. Wohl doch nur ihre Familie? Wie vieleOpfer wären gerne da gewesen wo Sie sich vorher befanden, nämlich außer Gefahr!!!! Wenn ich ihre Frau gewesen wäre, ich hätte mich scheiden lassen von einem solch abgebrühten Menschen wie Sie es sind. Wie können Sie den Menschen beim Sterben zusehen?!!!!!

Heute zum Gedenken des 10.Jahrestages World Trade Center

Dieses Video entstand laut DM-Facebook 1990 auf dem Dach eines der Zwillingstürme. Ich habe im Alter von 16 meine Tante auf Long Island besucht (30 Minuten entfernt von NY) und wir wollten an einem Sonntag auf eines der Türme, aber sie waren geschlossen. Beide. Irgendwie war da eine Störung und die Amis hatten Angst, dass was passieren konnte, wenn die Besucher da hoch fahren mim Aufzug. Also waren die Aufzüge gesperrt. Wir sind dann aufs Empire State Building. Das war für mich auch ein total komplett geiles Erlebniss. Mit 16 hatte ich halt noch keine Angst vor Höhe. .....

Sonntag, 31. Juli 2011

MANFRED MANN'S EARTH BAND - Davy's On The Road Again

War mein Lieblingslied als ich 16 war. Da tuckerte ich mit meiner orangenen "Herkules Automatik" mit verbotenen 35 km/std. über die B8 zwischen Kelkheim und Königstein. ..... Ja da bin ich aufgewachsen in KELKHEIM................. mein Herz blutet.....

Mittwoch, 27. Juli 2011

Dionne Bromfield - Mama Said Amy Winehouses Nachfolgerin?

Ist sie nicht süß? Und die Stimme ist einfach geil. Sie muss keine Nachfolgerin von Amy sein, die Kleine hat ihren eigenen Stil. Motown lässt grüßen.... aber positiv gemeint. Nur: MACHT DIESES MÄDCHEN NICHT KAPUTT!!! Ich möchte nicht, dass es ihr so geht wie ihrer Patenmama Amy Winehouse.

Dionne Bromfield erinnert mich ganz stark an meine Große. Nur dass meine Große keine 15 mehr ist...... Ich bin stolz auf meine beiden Töchter, sie wissen es nur leider nicht.

Dienstag, 26. Juli 2011

Hunger tut weh. Hilfe für Afrika DIES IST KEINE PREDIGT SONDERN EINE ERKENNTNIS

Ein unscheinbar aussehender Mann killt über 80 Leute in Norwegen, hier und dort werden viele Menschen grundlos verletzt, umgebracht und gequält. Wir zweifeln an Gott, geben ihm die Schuld an diesem heillosen Durcheinander und Terror. Wir geben schnell anderen die Schuld. Dabei liegt die Erlösung so nah. Wir kennen die Lösung allen Übels, doch weder ich, du, sie, wir Alle wenden die Lösung viel zu selten an. LIEBE heißt die Lösung. Egal ob du religiös oder Atheist bist. Gott ist es auch egal. Die Hauptsache du wendest Liebe an. Liebe tötet jegliche Angst, lindert Schmerzen, Traurigkeit und Misstrauen. Würden wir alle uns lieb haben und uns gegenseitig das zeigen, dann müsste keiner mehr leiden. Jeder könnte wenn er will vorbehaltslos auf den Anderen zugehen, mit ihm feiern und auch arbeiten. Derjenige, der lieber allein sein will, könnte dies auch ohne verurteilt zu werden tun. Liebe = Freiheit, für jeden. Irgendwie geht das nicht so einfach hier. Ich persönlich, ich stehe mir dauernd selber im Weg. Habe tierische Angst vor Anderen (obwohl die mir gar nix tun) und dementsprechend mag ich Menschen nicht so wie es sein soll. Doch der Weg ist falsch. Wie schön finde ich es, wenn ich spüre, dass mir jemand freundlich entgegen tritt. -wie eben zum Beispiel der DHL-Fahrer, der mich schon kennt.- Ich mache ihm immer auf, winke ihm auf der Straße und freue mich über seine liebe bedingungslose Art. Wenn ich jetzt zu anderen Leuten auch so wäre. Vorbehaltslos, liebevoll, ohne Hass und Misstrauen, dann ...... entweder werde ich in die Pfanne gehauen oder ich gehe schon auf Erden durch das große Tor des Paradieses. Wenn ich jeden Tag einen Schritt auf die Liebe zugehe. Wenn ich Mitgefühl für das Leid von anderen Menschen entwickel (das fällt mir ehrlich einfach) und mit einem freundlichen Gesicht durch die Pampa stapfe, trage ich dazu bei, das die Welt lebenswert und schöner wird. Tiere begegne ich sowieso mit purer Liebe, aber wenn ich mich den Menschen mehr öffne.

Deshalb: Stellt euch vor, ihr seid eine Mutter in Ostafrika. Euer Kind weint, weil der Hunger verdammt weh tut, das andere Kind weint gar nicht mehr, weil es zu schwach ist. Oder ihr seid ein verantwortungsvoller Vater und müsst euch täglich vorwerfen eure Familie nicht ernähren zu können, die es euch ja verzeiht, aber ihr müsst mit ansehen wie Frau und Kinder immer dürrer, schwächer und näher dem Tod als dem Leben sind. Ihr merkt, dass ihr als Eltern selber immer schwächer werdet und ohnmächtiger, nur weil die scheiß Sonne erbarmungslos auf die Erde knallt und alle Früchte auf dem Feld verbrennt. Ist doch Scheiße oder?
KLICKT DIE ÜBERSCHRIFT AN UND SPENDET. Wenn wir alle zusammenlegen, dann können wir unsere Welt ein bisschen besser machen und das Böse, das überall gedeiht ein bisschen mehr zerstören. Selbst wenn jeder von uns nur ein kleines Bisschen abgibt. In der Menge wirds ne Menge.