Dienstag, 26. Juli 2011

Hunger tut weh. Hilfe für Afrika DIES IST KEINE PREDIGT SONDERN EINE ERKENNTNIS

Ein unscheinbar aussehender Mann killt über 80 Leute in Norwegen, hier und dort werden viele Menschen grundlos verletzt, umgebracht und gequält. Wir zweifeln an Gott, geben ihm die Schuld an diesem heillosen Durcheinander und Terror. Wir geben schnell anderen die Schuld. Dabei liegt die Erlösung so nah. Wir kennen die Lösung allen Übels, doch weder ich, du, sie, wir Alle wenden die Lösung viel zu selten an. LIEBE heißt die Lösung. Egal ob du religiös oder Atheist bist. Gott ist es auch egal. Die Hauptsache du wendest Liebe an. Liebe tötet jegliche Angst, lindert Schmerzen, Traurigkeit und Misstrauen. Würden wir alle uns lieb haben und uns gegenseitig das zeigen, dann müsste keiner mehr leiden. Jeder könnte wenn er will vorbehaltslos auf den Anderen zugehen, mit ihm feiern und auch arbeiten. Derjenige, der lieber allein sein will, könnte dies auch ohne verurteilt zu werden tun. Liebe = Freiheit, für jeden. Irgendwie geht das nicht so einfach hier. Ich persönlich, ich stehe mir dauernd selber im Weg. Habe tierische Angst vor Anderen (obwohl die mir gar nix tun) und dementsprechend mag ich Menschen nicht so wie es sein soll. Doch der Weg ist falsch. Wie schön finde ich es, wenn ich spüre, dass mir jemand freundlich entgegen tritt. -wie eben zum Beispiel der DHL-Fahrer, der mich schon kennt.- Ich mache ihm immer auf, winke ihm auf der Straße und freue mich über seine liebe bedingungslose Art. Wenn ich jetzt zu anderen Leuten auch so wäre. Vorbehaltslos, liebevoll, ohne Hass und Misstrauen, dann ...... entweder werde ich in die Pfanne gehauen oder ich gehe schon auf Erden durch das große Tor des Paradieses. Wenn ich jeden Tag einen Schritt auf die Liebe zugehe. Wenn ich Mitgefühl für das Leid von anderen Menschen entwickel (das fällt mir ehrlich einfach) und mit einem freundlichen Gesicht durch die Pampa stapfe, trage ich dazu bei, das die Welt lebenswert und schöner wird. Tiere begegne ich sowieso mit purer Liebe, aber wenn ich mich den Menschen mehr öffne.

Deshalb: Stellt euch vor, ihr seid eine Mutter in Ostafrika. Euer Kind weint, weil der Hunger verdammt weh tut, das andere Kind weint gar nicht mehr, weil es zu schwach ist. Oder ihr seid ein verantwortungsvoller Vater und müsst euch täglich vorwerfen eure Familie nicht ernähren zu können, die es euch ja verzeiht, aber ihr müsst mit ansehen wie Frau und Kinder immer dürrer, schwächer und näher dem Tod als dem Leben sind. Ihr merkt, dass ihr als Eltern selber immer schwächer werdet und ohnmächtiger, nur weil die scheiß Sonne erbarmungslos auf die Erde knallt und alle Früchte auf dem Feld verbrennt. Ist doch Scheiße oder?
KLICKT DIE ÜBERSCHRIFT AN UND SPENDET. Wenn wir alle zusammenlegen, dann können wir unsere Welt ein bisschen besser machen und das Böse, das überall gedeiht ein bisschen mehr zerstören. Selbst wenn jeder von uns nur ein kleines Bisschen abgibt. In der Menge wirds ne Menge.